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Komponisten der Uraufführungen

 

Alexander Strauch

Alexander Strauch

Geboren 1971 in München, Kind von Opernsängern. Kompositionsstudien bei Hans Jürgen von Bose, Hans Zender und Isabel Mundry an den Musikhochschulen in München und Frankfurt am Main.
Aufträge u.a. des Münchener Kammerorchester, des Prinzregententheaters München, der Bayerischen Staatsoper, der Jungen Deutschen Philharmonie, der Fredener Musiktage.
Kurator für Musiknächte im Haus der Kunst und das ADEvantgarde-Festival.
Stipendiat des Internationalen Künstlerhauses Bamberg (2001), der Pariser Cité des Arts (2005), Musikförderpreis der Stadt München (2003), Finalist der Opernwerkstatt Kammeroper Rheinsberg (2005). Ausstrahlungen durch Deutschlandradio und Bayerischen Rundfunk. Zusammenarbeiten der Freien Theaterszene u.a. mit Christina Ruf (realprodukt) und Manfred Killer (i-camp München).
Dirigierte u.a. piano possibile, den Revuechor Philhomoniker und Kammerensembles der Bayerischen Staatsoper.
Wichtigste Musiktheater: „Narrow Rooms“ (1996, Prinzregententheater München), „Uwe&Elisabeth oder Beau Rivage“ (2001, ADEvantarde-Festival), „Joe&Max, boxoper in memoriam J.Louis&M.Schmeling“ (2005, i-camp München), „communityoper“ (2005, Bayerforum München), „Morbus Teutonicus“ (2005, Kammeroper Rheinsberg), „Who the fuck is Jager Gracchus, nach F.Kafka“ (2009, i-camp München), „UT.op-er“ (2009, Kleine Szene der Semperoper Dresden).

Foto: Volker Derlath